Ich persönlich nutze den AVG-Virenscanner schon länger und habe nur gute Erfahrungen damit gemacht. Er funktioniert gute und schnell und zieht die Performance des Rechners nicht unnötig in die Knie.
Ich kann den Scanner empfehlen, da er gerade für nicht so versierte Anwender sehr einfach zu installieren und bedienen ist und tatsächlich auch über den Browser bei Suchergebnissen warnt, wenn eine Seite Schadcode enthalten sollte.
Bisher gab es den kostenlosen Virenscanner von AVG nur in Englisch - jetzt aber auch endlich auf Deutsch.
Eine gute Zusammenfassung des Virenscanners findet sich hier in einem Bericht von golem.de - im Folgenden in Auszügen der Bericht.
Kostenloser Virenscanner von AVG in deutscher Sprache
Virenscanner mit Spyware-Schutz und Safe-Search-Funktion...
Neben einem Virenscanner und einem Spyware-Schutz umfasst AVG Free 8.0 auch die Funktion Safe Search. Diese Funktion bindet sich als Toolbar in den Internet Explorer oder in Firefox ein, andere Browser werden nicht unterstützt. Damit werden die Ergebnisse einer Suchmaschine überprüft, damit der Anwender nicht auf eine Webseite gelangt, die schadhafte Inhalte verbreitet.
...
Das kostenlose AVG Free 8.0 steht ab sofort in deutscher Sprache für Windows 2000, XP sowie Vista als Download bereit und darf für den privaten Einsatz verwendet werden. (ip)
Den Virenscanner gibt es hier zum Download.

Die Lizenzbedingungen und Leistungsvergleiche sind in der folgenden Übersicht einsehbar:

Für den Leistungsumfang sind sicherlich auch die 34,49 Euro gut angelegt.
Fazit:
Von mir also eine Empfehlung für den Virenscanner. Die kostenlose Variante deckt die wichtigsten Dinge ab und scannt die Suchergebnisse. Die kostenpflichtige Version gibt letztlich einen sehr guten Rundumschutz, ohne den Anwender zu überfordern bzw. das System spürbar auszubremsen - und das zu einem akzeptablen Preis.
Da war ich mal wirklich positiv überrascht! Da hat sich jemand mal wirklich was einfallen lassen.
Einfach dem Link folgen und das Video bis zum Ende ansehen.

via GoogleWatchBlog
Hier auf golem.de habe ich einen interessanten Beitrag gelesen, wie die US-Präsidentschaftswahl auch zu Wähler getragen wird, die gerade die Politiker in Deutschland gerne als "uninteressierte Randgruppen" abstempeln.... die Spieler.
Konkret hat Microsoft im Konsolendienst XBOX Live die Unterlagen zur Wahlregistrierung als Download angeboten. Immerhin über 55.000 Downloads wurden durchgeführt.
Interessant finde ich dabei aber nicht so sehr die Zahl, als dass es überhaupt angenommen wurde. Sicherlich hätten sich die Mehrzahl der Leute, die es heruntergeladen haben, gar nicht mit dem Thema befasst. Es wurden also hier Wähler Medien-übergreifend involviert und das Ergebnis ist schon interessant. Klar - die Leute da abholen, wo sie eben sind.
Hier noch der Bericht von golem.de:
US-Konsolenspieler entscheiden mit über McCain oder Obama
Zehntausende neue US-Wähler über Xbox Live angesprochenRund 55.000 potenzielle neue Wähler für die anstehende US-Präsidentschaftswahl - das ist das vorläufige Ergebnis eines Programms, bei dem sich Konsolenspieler über Xbox Live die Unterlagen zur Registrierung für die Entscheidung McCain oder Obama herunterladen konnten. Eine parallel durchgeführte Umfrage zeigte, wer der Favorit der Konsolenspieler ist.
Dem Klischee nach denken Konsolenspieler beim Wort "McCain" an eine Tüte Pommes - aber die Wirklichkeit sieht anders aus. In den USA haben sich seit Ende August 2008 rund 55.000 Mitglieder des Spielenetzwerks Xbox Live die Unterlagen heruntergeladen, die zur Registrierung als Wähler bei den anstehenden Präsidentschaftswahlen benötigt werden. Die ungewohnt politische Aktion geht auf eine Initiative von Rock the Vote zurück, einer unabhängigen Organisation, die junge Menschen zum Wählen bewegen möchte.
Im Rahmen der Aktion hat Microsoft über Xbox Live auch eine Umfrage durchgeführt, welchen Präsidenten die Teilnehmer künftig im Weißen Haus sehen möchten. Rund 100.000 Computerspieler haben mitgemacht: Barack Obama lag mit 43 Prozent vorn, John McCain bekam 31 Prozent. Microsoft betont, dass diese Umfrage nicht repräsentativ ist. (ps)
Der Originalbericht findet sich hier...
Jetzt kommt Google aber wirklich breit auf den Markt - nach Google Chrome (mit all seinen Kontroversen) kommt jetzt also schon bald das Android Handy auf den Markt.
Gute Infos sind hier bei golem.de zu finden....
Bei Youtube gibt es auch ein Video zum Handy:
Ich bin mal gespannt, was da so an Informationen von Google gesammelt werden - theoretisch ja mit wem man wie lange gesprochen hat....
Bilder gibt es hier auf der Seite.... engadget.com.

via www.golem.de
Die Ankündigung gab es ja schon länger und jetzt kommen auch die ersten Details raus... Google bringt einen eigenen Browser - an sich etwas, was man nicht unbedingt braucht (neben Firefox, Safari und IE eben noch einer), aber es wäre nicht Google, wenn man da nicht ein paar interessante Features finden würde.
Ein sehr guter Bericht findet sich hier auf golem.de...
Hier die interessantesten Auszüge:
Das sogenannte Chrome, also das Nutzerinterface des Browsers, lässt sich beim Google-Browser im Übrigen komplett abschalten, so dass Webapplikationen in ihrem eigenen Fenster, mit ihrem eigenen Nutzerinterface starten können - auch komplett ohne URL-Zeile.
Ist interessant und erinnert mich sehr an das Adobe Air bzw. Flash-Konzept. Hier kann man also eine Webanwendung "Featureless" - also ohne die typischen Bedienfelder schalten... nur was mache ich, wenn User mit einem anderen Browser kommen, der nicht unterstützt wird? Dann ist mein eigendefiniertes Interface ja hinfällig und ich muss auch für die anderen Browser programmieren.
Das Sicherheitskonzept von Googles Browser setzt auf ein Sandbox-Konzept. Die Webseiten laufen je Tab in einer einzelnen Sandbox und Kommunikation ist nur vom Nutzer in Richtung Sandbox erlaubt. Das Rendering kann so mit sehr eingeschränkten Rechten ablaufen. Möglich sei dies durch einen komplett neuen Ansatz, der aber bei Plug-ins an seine Grenzen stößt. Denn auf diese hat Google keinen Einfluss und hofft auf ein Mitziehen der Plug-in-Entwickler, denn es sei mit wenigen Änderungen möglich, Plug-ins mit stärker eingeschränkten Rechten ablaufen zu lassen.
Sicherheit ist wichtig - nur welche Plug-In-Anbieter werden für noch einen Browser entwickeln, wenn sich da die Dinge nochmal deutlich anders darstellen?
Zudem soll der Browser es erlauben, ein "Incognito-Fenster" zu öffnen. Alle Aktivitäten, die darin stattfinden, sollen dann keine Spuren auf dem Rechner des Nutzers hinterlassen. Eine ähnliche Funktion bietet Apples Safari und künftig auch der Internet Explorer 8.
Incognito mit allen Vorteilen und Nachteile entwickelt sich im Moment ja auch zu einer "Standard-Funktion" und wird sicherlich bald auch noch beim Firefox integriert sein.
Insgesamt mal sehen, ob sich ein Google-Browser wirklich signifikant durchsetzen kann, da ja auch noch die Angst der User vor der "Durchleuchtung", sei das begründet oder auch nicht, als gewisses Hemniss beim Einsatz des Browsers sein wird.
Hier gibt es ein "Erklärungscomic" von Google:
http://www.google.com/googlebooks/chrome/

PS:
So ein Comic finde ich nicht geeignet für eine solche Ankündigung - da ist ein Flashvideo oder ein "Real-People"-Video User-freundlicher.
Das ist derzeit eine gute Frage.... das iPhone gibt es schon und Handies mit Google's Betriebsystem kommen demnächst auf den Markt. Ist natürlich die Frage, ob man die zwei Themen eigentlich in einen Topf werfen kann... ich denke aber schon. Immerhin erheben beide Anspruch, die mobile Kommunikation zu revolutionieren. Das iPhone hat das sicherlich geschafft - immerhin vergleichen sich die ganzen "Nachfolger" damit. Android als freies Betriebssystem für Handies möchte ebenfalls den Handymarkt revolutionieren (und für Google konsequenterweise erschliessen).
Was das Google-Betriebsystem leisten kann muss es natürlich erstmal beweisen.
Immerhin kommt Android jetzt auch mal in die Gänge und es gibt den ersten Hinweis auf einen Apps-Store (einen Software-Shop, wo freie Entwickler die eigenen Anwendungen zum kostenpflichtigen Downlaod anbieten können.
Zu finden ist der Store noch nicht im Netz, aber heise.de hat hier darüber geschrieben und einen Screenshot eingefügt:

Das erste Android-Handy soll im Herbst von HTC kommen - eine Webseite gibt es schon http://htcdream.com/ - aber die Bilder sind noch nicht online gestellt. Über Google findet sich aber das folgende Bild:

Das muss man aber erstmal in die Hand nehmen, um eine echte Bewertung abgeben zu können.
Was für mich auch noch offen ist.... ein iPhone ist ja schon schön und bedient sich auch gut - nur in Deutschland viel zu teuer und von Apple aus viel zu sehr an die eigenen Apple-Anwendungen gebunden. Alles geht nur über iTunes - das kann es ja auch nicht sein und die Tarife von T-Mobile sind völlig überteuert.
Was auch unverständlich ist, ist der wirklich keine Speicher im iPhone - 8 bzw. 16 GB, wenn der iPod-Classic bereits 80 GB besitzt... bei dem Preis des iPhones könnte man da deutlich mehr erwarten.
Also mal abwarten, welche Preiskonzepte uns da mit Android-Handies bevorstehen und ob Google aufgrund der eingebundenen Werbelinks die eigentlichen Gebühren subventioniert...
PS:
Wichtig... Google bringt kein eigenes Handy raus, sondern nur ein offenes Betriebssystem, das natürlich mit den Google-Diensten optimal zusammenarbeitet.
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Als IT-Professional stolpere ich im Netz über viele Dinge. Teils kurioses, teils erschreckendes. Über diese Sachen berichte ich hier.