Na ja - WLAN ist sicherlich interessant, wenn auch zusätzliche Daten aus dem Internet geladen werden... also Zeit für einen Hotspot in der Garage....
Soweit ich weiss, macht TomTom ja auch schon "Crowd-Sourcing" - da kann man User-generierte Inhalte mit aufs Navi nehmen..... das vermiss ich schon lange auf dem Navi.... "...zeige mir alle Raststätten auf dem Weg, wo der Kaffee mit mind. 10 x 100% Zufriedenheit bewertet wurde... " - das fehlt schon noch!
Das Portal hatte ca. 37000 Euro Werbeeinnahmen. Davon 7000 Euro über Linkverkauf was ja zu einer Abwertung des Pageranks von 6 auf 4 geführt hat, ist der erzielte Preis doch in Ordnung. Ich hätte aus SEO Sicht aber so einen Preis nicht bezahlt.
Laut Statistik hatte Robert knapp 6000 Visits am Tag.
Das ist zwar für einen Blog schon sehr ordentlich aber der Großteil waren Stammleser. Das kann man auch daran erkennen dass nur 254.000 Pageimpressions generiert wurden.
Seit einigen Jahren wurde auch das Rückgabeverfahren bei Pfandflaschen automatisiert. Persönlich konnte ich dadurch keine Verbesserung feststellen. Es dauert für den Kunden länger und ist zeitweise nervtötend, wenn die eine oder andere Flasche nicht angenommen wird. Personal konnte dadurch eingespart werden und somit ist auch klar, wer davon profitiert hat - der Kunde ist es jedenfalls nicht. Bei diesen Kassensystemen vermute ich eine ähnliche Entwicklung.
Noch was zu Symantec: Ich würde es verstehen, wenn Personaleinsparungen vorgenommen würden, weil die Kundschaft endlich erkannt hätte, dass Symantec's Sicherheitssoftware- Produkte verzichtbar sind.
klar und dabei sind die Kosten ja vergleichsmässig gering.
Ich hasse nichts mehr, als in einem Kaffee zu sitzen und die WLAN-Funktion zeigt einen T-Online Hotspot an, der auch mal noch richtig teuer ist und ein Konto verlangt... so etwas kann man sich eigentlioch auch gleich sparen.
Starbucks und andere läden bieten sowas prinzipiell ja auch an, allerdings in den seltensten Fällen kostenlos, soweit ich weiß. Da ist McDonalds hierzulande wirklich mal wieder ganz vorne mit dabei und weiß, wie man sich die Kundschaft ins Haus holt. in Sachen Strategie macht denen so schnell keiner was vor!
Hallo, ich bin Community Manager bei Qype. Danke für Deinen Hinweis. Bei besagtem User handelt es sich keineswegs um einen Mitarbeiter von Qype, und wir haben die entsprechenden Inhalte entfernt. Uns ist es wichtig, dass die Beiträge authentisch sind und auch die tatsächliche Lokalität beschreiben.
Es stimmt, dass Obama die Massen begeistern kann, wie derzeit kein Anderer. Allerdings ist es auch der Mensch mit Allem, was er sagt und fordert, der hier überzeugt. Es wird Wandel gewünscht und Missstände werden angeprangert. Obama tut dies aber aus einem sehr neutralen Blickwinkel heraus und wird nicht extrem oder einseitig sondern sehr moderat aber bestimmt.
Diese Darstellung und die Person begeistern und geben den Menschen Hoffnung, wo andere eben immer die gleichen konservativen Parolen rezitieren.
Hier habe ich noch nen super Artikel zu den Wahlkampfstrategien von Obama in den modernen Medien gefunden, verweist auch auf das Buch von ProDialog "Von der Botschaft zur Bewegung"...
klar - wenn du von der Linux-Seite her kommst, kannst du ja eigentlich fast jedes Notebook verwenden und wirst kaum Probleme haben. Linux ist ja eben ein viel schlankeres System.
Wenn du aber im professionellen Umfeld arbeitest, brauchst du viel Spezialsoftware und dann kommst du mit Linux definitiv nicht zurecht. Nicht weil es die Leistung nicht her bekommt oder etwas nicht ginge - sondern weil es die entsprechende Software für den professionellen Spezialeinsatz da einfach nicht gibt.
Damit landest du dann primär wieder bei Windows oder eben auch Mac. Und wenn man sich zwischen Mac oder Windows entscheiden kann - dann aus meiner Sicht lieber Mac.
Zu dem Preis:
Im Professionellen Umfeld ist es nicht so erheblich ob ein Laptop jetzt 600-700 Euro mehr kostet, da ja eh alles sowohl abgeschrieben, wie auch mit monatlichen Raten finanziert wird. Dann kostet ein MacBook Pro in bester Ausstattung monatlich eben 60 - 70 Euro. Da machen 10 Euro mehr pro Monat weniger aus.
Und zu Dell:
Ich habe mit Dell eben sehr gute Erfahrungen gemacht - vor Allem im Bereich der Unternehmenskunden. Es ist schon manchmal eine 2-Klassen-Gesellschaft. Bei Dell ist der Privatkunden-Support in Breslau und man versteht die Ansprechpartner kaum und der Firmenkundensupport ist in Deutschland.
ok, wenn dir windows nicht mehr passt...
ich bereite auch meinen umstieg vor, von xp auf eine passende linux distribution, wahrscheinlich ubuntu oder so...
Der Design Faktor ist bei Notebooks finde ich sehr sehr unwichtig, da die Teile eigentlich arbeiten sollen und nicht stylish aussehen sollen! Und das tun ThinkPads nunmal super(egal ob mit Win oder nun einer GNU/Linux Distribution).
Und die Leistung eines Thinkpads o.ä. verglichen mit der Leistung eines Macbooks steht zum selben Preis(!) m.E. in keinem Verhältnis!
In den Macbooks stecken viele tolle Sachen und Mac OS ist sicher auch kein verkehrtes Betriebssystem(d.h. in vielen Belangen sicherlich Windows/Linux überlegen, in vielen aber sicher auch unterlegen), was mich aber ganz simpel an einem Kauf hindert ist der viel zu hohe Preis.
Als Schüler komm ich mit nem gebrauchten IBM T41 und XP und ubuntu parallel absolut super zurecht.(und schön find ichs auch noch, aber das ist unwichtig UND geschmackssache!)
gruß